Enthauptung Herrgott
Liza BEGUN
Am 11. September (den 29. August nach dem alten Stil) feiert die christliche Kirche den grossen Feiertag, den Tag der Entauptung Johannes des Taeufes. Auf die Bitte der Leser der Internet-Zeitung Belarusische Krynitsa moechte ich ueber dieses bedeutende historische Ereignis der christlichen Welt erzaehlen.
Der Zar hat eine angetraute Frau, die Tochter des Arabien Zaren Arefy. Irod hatte sie verlassen und wohnte mit Irodiada bei. Sie war die Frau von seinem Bruder. Iohannes der Taeufer klagte ihn mehrfach an. Aber der Zar hat nicht gewagt, ihm das Uebel zu verursachen, da er Johannes der Taeufer als einen Propheten achtete und fuerchtete des Zornes des Volkes. Am Tag seiner Geburt hat Irod das reiche Festmahl veranstaltet. Auf dem Festmahl tanzte Salomeya, die Tochter von Irodiada. Sie tanzte so schoen, dass Irod vor den Gaesten geschworen hat, ihr alles zu geben, um was sie bitten wird. Salomeya ging zu ihrer Mutter, um den Rat von ihr zu bekommen. Irodiada hat die Tochter gelehrt, ihr den Kopf von Johannes des Taeufers auf der Platte zu bringen.
Irod betruebte sich, da er fuerchtete vor dem Gotteszornwegen des Mordes des Propheten, aber er durfte nicht den unvorsichtigen Schwur verletzen. Johannes der Taeufer wurde enthauptet und seinen Kopf wurde Salomeza gegben. Nach der Legende, setzte der Kopf fort, Irod und Irodiada weiter anzuklagen. Boese Irodoada hatte die Zunge des Propheten mit der Stecknadel zerstochen und den Kopf an dem unreinem Ort begraben. Aber Johanna, die Frau von Huzy,einem Haushaelter des Zaren hatte geheimlich den heiligen Kopf, legte ihn in einen Gefaes und hatte ihn danach auf dem Eleon Berg, in einem Landhut von Irod, begraben. Den Koerper von Johannes der Taeufer wurde von seinen Schueler genommen und begraben.
Der Gotteszorn stuerzte auf die hinein, wer sich entschieden hat, den Propheten zu verderben. Salomeza ging im Winter den Fluss Sikoris ueber und hat unter das Eis gestuerzt. Ihren Kopf wurde von der scharfen Eisscholle abgeschnitten und ihn wurde dem Zaren Irod und der Irodiada gebracht als man ihnen den Kopf von Johannes der Taeufer gebracht wurde. Den Koerper von Salomeya wurde nicht gefunden. Der Arabienzar Arefa hat seine Armeen gegen Irod geschoben und hat ihm die Niederlage zugefuegt. Der roemische Kaiser im Zorn hat Irod zusammen mit Irodiada nach Spanien verwiesen, wo sie umgekommen sind.
Viele Jahre nach der Hinrichtung von Johannes der Taeufer wurde das Gefaess mit seinem Kopf bei dem Bau der Kirche auf diesem Grundstueck, das zum Eigentum vom gottesfuerchtigem Wuerdentraeger Inokenti uebergegangen war, gefunden. Innokenti erfuhr ueber die Groesse des Heiligtumes nach verschiedenen Wundern und Vorzeichen. Aber vor seinem Ableben er, fuerchtend dass dieses Heiligtum von den Andersglaeubigen entheiligt wird, hat das Gefaess mit dem Kopf wieder an jenem Ort begraben.
Innokentij erfuhr ueber die Groesse des Heiligtumes nach ehemalig dabei den Wundern und den Vorzeichen. Aber vor seinem Ableben er, fuerchtend, war gleichsam dieses Heiligtum schaenden Menschen andere Glaube nicht, wieder hat sie an der selben Stelle verborgen. Es haben viel Jahre vorbeigekommen und die Kirche, die von Inokenti gebaut wurde, war in die Verwuestung angekommen. In den Tagen des Kaisers Konstantin erschien Johannes der Taeufer vor zweien Novizen, die nach Jerusalem fuer die Anbetung gekommen waren und zeigte ihnen die Stelle, wo seinen Kopf begraben lag. Die Novizen hatten den Kopf ausgegraben und ihn in einen Sack aus dem Kamelhaar gelegt. Dann gingen sie nach Hause. Unterwegs trafen sie einen unbekannten Aulebaecker und baten ihn die kostbare Buerde zu tragen. Dann erschien dem Aulebackaer Johannes der Taeufer selbst und befahl ihm von fahrlaessigen Novizen weg zulaufen. Den Kopf von Johannes der Taeufer wurde in der Familie des Aulenbaecker bewahrt und wurde aus der Generation in die Generation im versiegelten Gefaess ueberge, bis ihn der Priester Evstafy, der von der Ketzerei des Arianismus angesteckt war, angeeignet hat. Er benutzte die wundertaetige Kraft, die vom Kopf ausging, und hat viele Leute in die Ketzerei verfuehrt. Wenn aber seine Laesterung sich aufging, lief er weg, vergraben das Heiligtum in der Hoehle in der Naehe von Emessa, da er hoffte es spaeter wieder zu ergreifen. Aber der Gott hat es nicht zugelassen. In der Hoehle siedelten gottesfuerchtige Novizen an und das Kloster entstand. In 452 wurde in einer Vision dem Klostervorsteher des Klosters Markell von Johannes der Taeufer die Stelle gezeig, wo den Kopf begraben lag und er wurde von neuem gewonnen. Das Heiligtum wurde zuerst nach Emessa und spaeter nach Konstantinopol verlegt.
Der Feiertag der ersten und zweiten wunderbaren Auffindung des Kopfes von Johannes der Taeufer wird von der Kirche gefeiert. Um etwa 850, wenn in Konstantionopal gab es Aufregungen, die mit der Verbannung von Heiligen Johannes Zlatousts verbunden waren, den heiligen Kopf von Johannes des Taeufers wurde zuerst nach Emessa und von da waehrend des Einfallsvon Sarazinen nach Komany, wo spaeter, in der Zeit der Bekaempfung der Ikonen, er verborgen wurde. Nach der Wiederherstellung der Ikonenverehrung wurde dem Patriarchen Ignatij in der Nacht auf seinem Gebet die Stelle, wo den heiligen Kopf bewahrt wurde, angewiesen. Das Heiligtum wurde wieder gewonnen und in die Klosterkirche verlegt. Der Teil des Heiligtums wird auf Afonberg bewahrt. Der Feiertag der dritten Auffindung des heiligen Kopfes von Johannes der Taeufer ist am. Mai (den 7. Juni nach dem neuen Stil).
So ist die historische Auskunft ueber die Enthauptung von Johannes der Taeufer.
Er, der heilige Johannes Vorgaenger war wahrhaftig ein erster Engel im Fleisch unter den zukuenftigen zahlreichen Engeln im Fleisch, den Gotteslampen, die auf der Erde wie die himmliche Engel lebten und auf der Erde die Engel waren, und auf dem Himmel die Gottesleute blieben, die heilige Leute blieben. Es ist klar, dass der heilige Johannes Vorgaenger ein erster christlicher Beichtvater war und hinter ihm, wie hinter einem Steuermann, tausende und tausende guter Beichtvaeter von Christus in dieser Welt gingen. Der heilige Johannes Vorgaenger erschien im Reich des Todes als der erste Evangelist, um das Evangelium von Christus den allen Seelen im Reich des Todes zu predigen. Er erschien auch als der erste Maertyrer, um zuzeigen, wie fuer den echten Gott, fuer Herren Jesus Christus, des Erloesers der Welt, die Leute auf den Tod froh gehen werden, bis den Tod besiegt und niedergetreten werden wird.